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Blauweisser
IM Funktelefon
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| 08.09.2006 18:00 |
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In Antwort auf: Wer am 4. Februar nächsten Jahres in Miami bei der Super Bowl XLI nach den Sternen greift, ist angesichts der seit Jahren vorherrschenden sportlichen Parität wieder einmal völlig offen. Umso mehr wird jenseits des Atlantiks jener Saison entgegengefiebert, die der Mediengigant NBC in bestem amerikanischem Understatement vorab schon einmal zur "besten aller Zeiten" deklarierte. Der kriselnde Olympiasender ist einer von vier Rechteinhabern, die der NFL in diesem Winter unglaubliche 3,2 Milliarden Dollar für die 20 Wochen lange Saison überweisen. Der 53-prozentige Aufschlag gegenüber dem gerade ausgelaufenen Kontrakt spiegelt sich in der Anzahl der übertragenen Begegnungen wider. In diesem Herbst flimmern die harten Jungs gleich an fünf Tagen die Woche in die Wohnzimmer, dazu sind die restlichen Begegnungen selbstverständlich im Bezahlfernehen zu verfolgen. Die Gefahr der Übersättigung stellt sich für den Medien-Experten David Carter nicht: "Immer wenn wir glauben, dass der Fan bereits jede Minute seiner Freizeit dem Football widmet, geben wir ihm mit noch mehr Übertragungen neue Motivation, den Garten nicht sauberzumachen oder den Hund nicht auszuführen." Dank der innigen Liebesbeziehung des Amerikaners zu seinem Football wird der NFL vor allem am Wochenende jede Minute der werbeträchtigen "Prime Time" gewidmet. Und wem am Montag immer noch nicht der Appetit auf Touchdowns und Fieldgoals vergangen ist, kann sich beim Kabelsender ESPN am Spitzenspiel "Monday Night Football" ergötzen - inklusive eines dreistündigen Vorprogramms und 30 Kommentatoren. Für den Freundschaftspreis von 1,1 Milliarden Dollar (für 16 Spiele) darf der Sportsender übrigens als erster Sender während der Timeouts einen Kameramann aufs Spielfeld schicken. Der Fan befriedigt, Liga und Vereine gesund wie nie - da durfte sich NFL-Commissioner Paul Tagliabue gerade ruhigen Gewissens nach 17-jähriger Amtszeit in den Ruhestand verabschieden und das Zepter an seinen Nachfolger Roger Goodell übergeben. Dessen einzige Herausforderung besteht nun darin, ein Team im zweitgrößten Fernsehmarkt Los Angeles anzusiedeln, das seit 1995 von der NFL-Landkarte verschwunden ist.
Gestern war das erste Spiel: Titelverteidiger Pittsburgh ist erfolgreich in die neue NFL-Saison gestartet. Die Steelers schlugen die Miami Dolphins im Season-Opener mit 28:17.
j.
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Blauweisser
IM Funktelefon
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| 08.01.2007 13:44 |
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Akers schießt Eagles in 2. Runde Kicker David Akers hat die Philadelphia Eagles in die zweite Playoff-Runde geschossen. Beim Stande von 20:20, sowie abgelaufener Spielzeit, marschierte Akers auf das nasse Feld und verwandelte aus 38-Yards souverän zum 23:20-Sieg über die New York Giants. Der von Magenkrämpfen geplagte Brian Westbrook erlief 141 Yards inklusive eines spektakulären Touchdowns im zweiten Viertel. Für Giants-Superstar Tiki Barber war es nach zehn Jahren das letzte Spiel seiner Karriere. http://www.sport1.de
...wieder ein guter weniger ...schade ! Im Wildcard Spiel machte Tiki noch 3 TD !
Das Viertelfinale:
In Antwort auf: 13.01. 22:30 Baltimore Ravens - Indianapolis Colts -:- (-:-, -:-, -:-, -:-) 14.01. 02:00 New Orleans Saints - Philadelphia Eagles -:- (-:-, -:-, -:-, -:-) 14.01. 19:00 Chicago Bears - Seattle Seahawks -:- (-:-, -:-, -:-, -:-) 14.01. 22:30 San Diego Chargers - New England Patriots -:- (-:-, -:-, -:-, -:-)
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Zuletzt geändert: 08.01.2007 13:45
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carpsven
Fanatic #1
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| 10.01.2007 19:17 |
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wird der Superbowl eigentlich irgendwo LIVE gezeigt ?
Sonst wars immer Premiere und letzes Jahr ARD , wie schauts dieses Jahr aus ? _____________________________________
Beim Ficken gefürchtet, Von Weibern verehrt, Beim Saufen der Beste, Sein Körper begehrt, Weltlich gebildet, Ein Schwanz wie ein Bein, Das muss ein VW Golf-Fahrer sein.
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Blauweisser
IM Funktelefon
Beiträge: 28.153
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| 10.01.2007 23:49 |
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Soweit ich weis, kommt die Bowl 2007+08 in der ARD . Die NFL Europe wird 2007 von DSF übertragen .
Der Inhalt dieser Nachricht ist aufgrund der automatischen Erstellung nicht rechtsverbindlich.
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carpsven
Fanatic #1
Beiträge: 4.988
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| 19.01.2007 18:48 |
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DIE ARD ZEIGT DEN BOWL
4.2 - 5.2
23:30 Tagesschau Breitbild 23:40 Sportschau live: American Football Super Bowl Reporter: Andreas Witte und Dirk Froberg dazw. ca. 02:00 - 02:05 Tagesschau
Im Stile eines Champions München/San Diego - Der Unterschied zwischen einem Gewinner und einem Loser? Die San Diego Chargers haben gespielt, um nicht zu verlieren. Die New England Patriots haben gespielt, um zu gewinnen.

Belichicks (l.) und Bradys Playoff-Bilanz: 12 Siege und nur eine Niederlage Vorschau Belichicks (l.) und Bradys Playoff-Bilanz: 12 Siege und nur eine Niederlage Und wieder einmal haben die Patriots auf dem Weg zum Super Bowl einen MVP aus den Playoffs geworfen. Mit 24:21 hat New England bei den San Diego Chargers in den Divisional Playoffs gewonnen und steht nun in den Conference Championships. Auch der "Wertvollste Spieler" der NFL konnte das Aus für San Diego nicht verhindern. Running Back LaDainian Tomlinson, mit Abstand der dominierende Akteur der regulären Saison, zeigte mit 123 Yards und zwei Touchdowns eine starke Leistung. Nur: Das war gegen diese Patriots zu wenig. Zu verhalten, vielleicht auch zu ängstlich war die offensive Strategie von Chargers-Coach Marty Schottenheimer ausgelegt. Chargers zu einfallslos Bei 19 First Downs verließen sich die Chargers auf Tomlinsons Klasse, was aber keine Überraschungsmomente für New England bereitet hielt. Die Patriots dagegen präsentierten sich mit der Abgeklärtheit eines Champions. In der ersten Halbzeit hatte Quarterback Tom Brady, der nun eine beeindruckende Playoff-Bilanz von zwölf Siegen bei nur einer Niederlage aufzuweisen hat, große Probleme ins Spiel zu finden. Patriots passen sich der Situation an In dieser Situation zeigte Patriots-Coach Bill Belichick, warum er den Ruf genießt, in den entscheidenden Spielen immer die passende Taktik und Antwort zu haben. Belichick schickte so lange Aufstellungen mit zwei Tight Ends aufs Feld, bis Brady seinen Rhythmus gefunden hatte. Drei Interceptions warf Brady sogar. So viele, wie noch nie in einem Playoff-Spiel. "Das Geheimnis von mentaler Stärke ist, dass man sich durch nichts beeindrucken lässt. Man darf seinen Fokus nicht verlieren, egal, was auch immer um einen herum passiert", so Brady. "Und wir haben einen Haufen an starken Jungs dabei." Gostkowski wird zum Matchwinner In der zweiten Hälfte lief es dann besser für Brady und New England, aber schlechter für San Diego. Noch vor Ende des zweiten Viertels warf Brady seinen ersten Touchdown-Pass über sechs Yards auf Jabar Gaffney zum 10:14-Anschluss. Zuvor hatten Tomlinson und Michael Turner die Chargers mit zwei Touchdown-Läufen in Führung gebracht. Die einzigen Punkte für die Chargers in der zweiten Hälfte erzielte dann wieder Tomlinson per Touchdown-Lauf über drei Yards. Viereinhalb Minuten vor Schluss bediente Brady Reche Caldwell über vier Yards in der Endzone zum 21:21-Ausgleich. 1:10 Minuten vor dem Ende setzte Kicker Stephen Gostkowski per Field Goal zum alles entscheidenden Schuss an und traf. Tomlinson platzt der Kragen Nach Spielschluss lagen die Nerven blank bei Tomlinson, der eigentlich als ruhig und relaxt gilt. Einige Patriots-Spieler machten einen Freudentanz auf dem Chargers-Logo. Mitspieler und New Englands Caldwell mussten L.T. zurückhalten, um eine Prügelei zu verhindern. "Ich war sehr verärgert. So etwas würde ich niemals machen. Das ist respektlos. Sie haben keine Klasse gezeigt. Das kommt vielleicht von ihrem Coach", so Tomlinson. In den letzten fünf Jahren holten die Patriots drei Mal den Super Bowl. Auf dem Weg dahin schalteten sie immer wieder die jeweiligen MVPs der Saison aus. Im NFL-Halbfinale kommt es nun zum Duell der Superstars: Bradys Patriots, die Mannschaft des Jahrzehnts, gegen die Indianapolis Colts mit Quarterback Peyton Manning. Roland Schekelinski _____________________________________
Beim Ficken gefürchtet, Von Weibern verehrt, Beim Saufen der Beste, Sein Körper begehrt, Weltlich gebildet, Ein Schwanz wie ein Bein, Das muss ein VW Golf-Fahrer sein.
Zuletzt geändert: 19.01.2007 18:49
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Blauweisser
IM Funktelefon
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| 22.01.2007 00:06 |
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Blauweisser
IM Funktelefon
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| 22.01.2007 12:42 |
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Das war ein Spiel .....drehen das die Colts noch,....da hätt mer bei Bwin paar Euronen verdienen können  ...so ein Spiel ist im Finale kaum noch zu toppen 
Wieso Hindelang ? Ich dachte, es geht nach Lindau ?!
Zuletzt geändert: 22.01.2007 12:42
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carpsven
Fanatic #1
Beiträge: 4.988
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| 22.01.2007 17:11 |
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carpsven
Fanatic #1
Beiträge: 4.988
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| 28.01.2007 10:03 |
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WEiß jemand wo man in der Region Ami Bier ( z.b. Miller ) kaufen kann ??? Zusammen mit Hot Dogs Pflicht am Holy Sunday _____________________________________
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carpsven
Fanatic #1
Beiträge: 4.988
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| 02.02.2007 15:04 |
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so schauts bei BWIN aus mit Quoten
Sieg Indianapolis Colts 1.42 Sieg Chicago Bears 2.90
Schätze Indiana ist nach dem unglaublichem Halbfinale bereit für den titel
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Zuletzt geändert: 02.02.2007 15:05
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carpsven
Fanatic #1
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| 03.02.2007 16:16 |
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Wenn die Klospülung mal wieder streikt München - Der Super Bowl ist das größte einzelne Sportevent der Welt.
Auch die 41. Ausgabe des Spiels aller Spiele, diesmal zwischen den Indianapolis Colts und Chicago Bears in Miami, wird Rekorde brechen.
Sport1.de präsentiert Wissenswertes und Witziges zum Super Bowl XLI: Von Party-Pizza über Prämien zu Ticket-Preisen.
* Pizza-Boom:
Auf der durchschnittlichen Super-Bowl-Party sind 17 Fans zu Gast, die Pizza-Dienste schieben Sonderschichten. An keinem anderen Tag im Jahr verbuchen sie mehr Umsatz. Am Super-Bowl-Sonntag liefert Branchenriese Domino's etwa doppelt so viele Pizzas wie an gewöhnlichen Sonntagen aus. Dabei legen sie mit ihren Lieferwägen eine Strecke von 6,4 Millionen Kilometern zurück. Das entspricht 161 Lieferungen, bei denen sich der Pizzafahrer einmal um die ganze Welt verfährt und die Pizza anschließend eiskalt ausliefert. Wohl bekomm's. Click here to find out more!
* Werbepreise:
Dass die Pizzadienste noch mehr Bestellungen entgegennehmen können, rühren sie während des Super Bowls kräftig die Werbetrommel. Am Super-Bowl-Sonntag schalten Pizzadienste mehr als 70 Spots. Ein 30-Sekunden-Spot während des Spiels kostet 2,7 Millionen Dollar. Dafür muss eine Firma mehr als 350.000 durchschnittliche Pizzas ausliefern. Beim ersten Super Bowl war der Spot-Preis mit 42.000 Dollar vergleichsweise spottbillig.
* Probleme mit der Klospülung:
Die US-Amerikaner sind dazu angehalten, ihre Toilettengänge über das Spiel zu verteilen. Wenn alle Fans zu Beginn der Halbzeitpause aufs Örtchen stürmten, bliebe das Spülwasser aus. Betroffen sind vor allem wasserarme Staaten.
* Prämienflut:
Den Super Bowl als Spieler zu gewinnen rentiert sich auch aus wirtschaftlicher sich. Die Siegprämie beträgt 73.000 Dollar pro Mann. Das entspricht einem Minutenlohn von fast 1217 Dollar. Die Verlierer bekommen 38.000 Dollar.
* Ein teurer Spaß
Ein Super-Bowl-Besuch ist nichts für arme Schlucker. Die Tickets für die 41. Ausgabe kosten zwischen 3.500 und 7.000 Dollar, auf dem Schwarzmarkt noch viel mehr. Dennoch wird die Arena mit 75.000 Plätzen restlos ausverkauft sein. Auch bei der Zimmersuche wird es eng. Trotz des dreifachen Normalpreises sind Unterkünfte in und um Miami nur noch schwer zu ergattern.
* Manning wird gewinnen:
Mit Peyton (Colts) und Danieal (Bears) stehen zwei Mannings im Super Bowl XLI. Auch unter den Johnsons gibt es quasi eine Sieg-Garantie. Die Bears haben drei Johnsons (Bryan, Tank und Todd), die Colts setzen auf Charlie. Außerdem haben die Bears drei Browns (Mike, Alex und Ruben) im Team. Man könnte von "Braunbären" sprechen.
* Familienbande:
Während diese Namensvetter nachweislich nicht verwandt sind, liefen bereits 17 Brüderpaare im Super Bowl auf. Die Griffins waren eine besonders Football-affine Familie. Ray und Archie spielten im Super Bowl XVI, Keith im Super Bowl XXII.
* Missachtete Position
Mark Mosley hat einen Ehrenplatz in der Geschichte des Super Bowls. 1982 wurde er als erster und bisher einziger Kicker zum MVP des Endspiels gewählt. Die beliebteste Position für die Ehrung zum wertvollsten Spieler ist die des Quarterbacks. 19 Mal, davon gleich die ersten vier Mal in Folge, wurden Spielmacher zum MVP gekürt. Detail am Rand: In den letzten beiden Jahren wurde die Ehre jeweils Receivern (Branch, Ward) zu Teil. Zusammengestellt von Tobias Kimmel und Karl Huber
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Blauweisser
IM Funktelefon
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| 03.02.2007 16:19 |
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carpsven
Fanatic #1
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| 03.02.2007 16:30 |
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carpsven
Fanatic #1
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| 03.02.2007 17:25 |
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Superbowl" in Miami
Ein Fall für die Colts
Von Tobias Pox
Am Sonntag findet im Dolphin Stadium im sonnigen Miami das größte und bunteste Einzelsportspektakel der Welt statt: die "Superbowl" - das Finale im American Football. Besonders ein Akteur wähnt sich bei dem Showdown zwischen den Indianapolis Colts und den Chicago Bears auf einer Mission.
Peyton Manning möchte endlich die Super Bowl gewinnen. Peyton Manning hat eigentlich alles, was man sich wünschen kann. Er gilt als der Beste seiner Zunft, und das will was heißen, schließlich bekleidet der 30-Jährige als Quarterback die berühmteste Position, die es in den sportverrückten USA gibt. Vor drei Jahren unterschrieb er einen über 98 Millionen Dollar dotierten Siebenjahresvertrag bei seinen Colts; durch seinen Status als Werbeikone streicht er zusätzlich etliche Millionen ein.
Doch die Vita des begnadeten Passgebers, der dabei ist, die Rekordbücher der National Football League (NFL) umzuschreiben, besitzt einen entscheidenden Makel: Manning scheiterte bisher immer frühzeitig in den Playoffs und stand in dem Ruf, ein Schönwetterspieler zu sein. "Er hätte sich den Satz 'kann einfach die wichtigen Spiele nicht gewinnen' auf die Stirn tätowieren können", kommentierte die Sport Illustrated bissig. Manning hat seine Dämonen besiegt
In seinem neunten Karrierejahr hat Manning die Playoff-Dämonen nun abgeschüttelt und sein Spitzenteam endlich ins Endspiel geführt. Laut den Buchmachern stehen die Chancen gut, dass die Geschichte ihr ultimatives Happyend findet und der Superstar seinen ersten Meisterschaftsring überstreifen kann: Indianapolis geht als klarer Favorit in die Partie gegen Chicago.
Eins ist sicher: Zum ersten Mal in der Geschichte wird ein schwarzer Trainer die Superbowl gewinnen. Manning und die Colts hätten allerdings auch ohne die Vorhersagen der Experten allen Grund, der Begegnung mit viel Selbstbewusstsein entgegenzublicken. Zum einen hat die eigentlich wegen ihrer spektakulären Offensive bekannte Mannschaft zuletzt gezeigt, dass ihre Verteidigung nicht mehr so porös ist wie in der Vergangenheit. Zum anderen fungierte bereits das Halbfinale gegen den Dauerrivalen New England als Feuertaufe. Angetrieben von einem in der zweiten Halbzeit überragenden Manning wandelten die Colts gegen die Patriots, die drei der fünf letzten NFL-Titel gewannen, einen 3:21-Rückstand in einen 38:34-Sieg um und bewiesen ihre neugefundene Nervenstärke.
Sollte es am Sonntag enger werden, als erwartet, ist es gut möglich, dass neben Manning vor allem dessen Mannschaftskollege Adam Vinatieri ins Rampenlicht tritt. Vinatieri, ehedem in Diensten der Patriots, ist der neue Kicker der Colts und ausgewiesener Superbowl-Experte. Bei seinem alten Verein erzielte er zweimal im Finale in den Schlusssekunden das alles entscheidende "Field Goal". Riesenspektakel abseits des Geschehens
Unabhängig vom sportlichen Ausgang der 41. Auflage des Football-Finales steht fest, dass das Ereignis erneut eine Riesenshow wird. Ein Jahr, nachdem das traditionelle Halbzeitmusikprogramm von den Rolling Stones bestritten wurde, lädt diesmal in der Pause die Poplegende Prince zum Tanz.
Dolphin Stadium in Miami; Rechte: dpa Im Dolphin Stadium in Miami Gardens findet das diesjährige Endspiel statt. Das Fernsehpublikum, das die Einschaltquoten ein weiteres Mal in astronomische Höhen katapultieren wird, darf sich zudem auf eine abermalige Werbemesse freuen. Jedes Jahr bei der Superbowl trumpfen Großunternehmen mit innovativen neuen Spots auf. Laut Umfragen schauen sich etwa dreißig Millionen Amerikaner das Endspiel nur wegen der Werbung an.
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carpsven
Fanatic #1
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| 05.02.2007 06:08 |
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Blauweisser
IM Funktelefon
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| 05.02.2007 09:21 |
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In Antwort auf: Die Indianapolis Colts haben erstmals den Superbowl gewonnen. Im Finale besiegten die Colts in Miami die Chicago Bears mit 29:17. Die Bears lagen in der ersten Halbzeit bereits mit 14:3 vorn. Indianapolis kam jedoch heran und führte zur Pause mit 16:14. In der zweiten Halbzeit war die Partie zwölf Minuten vor dem Ende ent- schieden, als Bears-Quarterback Rex Grossmann einen Fehlpass warf und Indianapolis so zum dritten Touchdown des Abends kam. Zum wertvollsten Spieler des Finals wurde Colts-Quarterback Peyton Manning, gewählt.
Quelle: http://www.sport1.de

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Blauweisser
IM Funktelefon
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| 01.08.2007 05:37 |
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Bill Walsh starb im Alter von 75 Jahren am Montag nach langem Leiden an Leukämie. " Das Genie " führte u.a. die 49ers mit Quaterback Joe Montana zu drei Super Bowl Titel !

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Blauweisser
IM Funktelefon
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| 07.09.2007 09:29 |
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wärschtl
Clausthaler-Opfer
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| 04.02.2008 00:15 |
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Gerade auf ARD
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Dies ist keine Zusage. Hierbei handelt es sich lediglich um ein in Erwägung gezogenes Vorhaben welches noch nicht entgültig zur Umsetzung beschlossen wurde.
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Pjotr62
Weizenbiertrinkender Gitarrengott
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| 04.02.2008 00:30 |
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Ein Sport, bei dem ich so meine Euphorie-Probleme habe...  . . . Die spinnen, die Ami's!!!
_______________________________________________ BANG BANG - CU AT THE SHOW -------------------------- - Bier in der Tiefkühltruhe gefriert nicht, wenn man es vorher trinkt. - Fettflecken auf der Kleidung kann man mit etwas Margarine wieder auffrischen. - "Fränkischer Konsonantenschänder" - Seit ich perfekt bin, hält sich meine Arroganz in Grenzen! - "WER FREI IST VON SCHULD, DER WERFE DEN ERSTEN GAYREUTHER!" 1.Buch Pjotr, Psalm 62, Vers 175 Meine Grounds: http://www.icehopper.de/wbblite/stadionl...8066086590645e4
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