Alles klar! Hermann & Wittrock sind jetzt in Moschendorf neben dem Holz-Fröhlich auf dem ehemaligen Gelände vom Augsten & Scheuerlein. Von der B15 aus sieht man die Hebe-Bühnen.
_______________________________________________ BANG BANG - CU AT THE SHOW -------------------------- - Bier in der Tiefkühltruhe gefriert nicht, wenn man es vorher trinkt. - Fettflecken auf der Kleidung kann man mit etwas Margarine wieder auffrischen. - "Fränkischer Konsonantenschänder" - Seit ich perfekt bin, hält sich meine Arroganz in Grenzen! - "WER FREI IST VON SCHULD, DER WERFE DEN ERSTEN GAYREUTHER!" 1.Buch Pjotr, Psalm 62, Vers 175 Meine Grounds: http://www.icehopper.de/wbblite/stadionl...8066086590645e4
ES IST UNS EINE EHRE - EGAL IN WELCHER LIGA - LEGENDEN STERBEN NIE! Selber Fans United * Fanatics 2003 & Rehauer Wölfe * Bis zum bitteren Ende.........
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Dies ist keine Zusage. Hierbei handelt es sich lediglich um ein in Erwägung gezogenes Vorhaben welches noch nicht entgültig zur Umsetzung beschlossen wurde.
Zitat von wärschtlDie weiße Jacke war dort !!! Mehr weiß ich auch nicht !!!
Der ihr A.... wird auch immer voluminöser!!!
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In Antwort auf:1. BUNDESLIGA-RINGEN: Heimkampf ASV Hof gegen Türkischer Ringer-Verein Berlin TRV Berlin kommt voll motiviert nach Hof / Vorentscheidung um Tabellenplatz zwei
Nach dem letzten Sieg für Berlin im letzten Kampf der Vorrunde gegen den AC Lichtenfels, kommt der TRV Berlin voll motiviert nach Hof. Am Samstag, den 25.10.08, 19.20 Uhr ist der Türkische Ringer-Verein zu Gast beim ASV Hof.
Die Türken aus Berlin verloren nur den ersten Saisonkampf auf heimischer Matte gegen den ASV Hof und gegen den Luckenwalder SC. Alle anderen Kämpfe konnten die Berliner sicher gewinnen.
Die Ringer vom TRV Berlin, der erst vor cirka 10 Jahren von türkischen Hobbyringern aus den Problem-bezirken wie Wedding, Kreuzberg und Neukölln gegründet wurde, wollen und müssen in Hof Ihre letzte Chance auf den zweiten Tabellenplatz wahren. Die Mannschaften auf dem ersten und zweiten Tabellenplatz nach der Rückrunde werden gesetzt für die Auslosung der Endrunde. D. h. diese Mannschaften können nur auf schlechter platzierte Mannschaften aus anderen beiden Bundesligen treffen. Offiziell hat der TRV als Saisonziel nur die Teilnahme an den Playoff?s angegeben, aber beim Erreichen des zweiten Tabellenplatzes ist die Wahrscheinlichkeit einer Teilnahme am Viertelfinale natürlich deutlich höher.
Für den ASV Hof gilt die vor genannte Vorgabe ebenso. Da die Hofer ASV'ler aber in Berlin einen Sieg eingefahren haben, liegt auch der psychologische Vorteil auf Hofer Seiten. Sollte im schlechtesten Fall (für Hof) der TRV gewinnen, dann würde bei Punktgleichheit nach der Rückrunde der direkte Vergleich zählen. Das heißt es würden nur der Vor- u. der Rückkampf zwischen Hof und Berlin in die Entscheidung um den zweiten Tabellenplatz einfließen.
In der Berliner Staffel gelten Maksim Petrov (55 kg), Emin Eminov (66 kg Freistil), Emil Milev (66 kg Greco), Ramasan Aydin (74 kg Greco) und Selami Akosman (84 kg Freistil) als Leistungsträger.
Der Hofer Cheftrainer, den immer noch mehrere Personalprobleme plagen, hat derzeit kein leichtes Leben. Der Ausfall von Filip Soukup ist nicht so einfach zu verkraften wie anfangs angenommen. Der sympathische Tscheche hat zwar schon wieder die ersten leichten Trainingseinheiten absolviert, kann aber natürlich noch nicht wieder auf Bundesliganiveau trainieren. Wie bereits von Team-Manager Oliver Herrmann zum letzten Heimkampf besonders heraus gestrichen, ist die derzeit vorherrschende geschlossene Mannschaftsleistung zu loben. Jeder kämpft für jeden! Die weitere Personalie, die vakant ist, stellt der Ungar Tamas Kiss dar. Die sportliche Leitung hat sich von Kiss einfach mehr versprochen, als was er bisher gezeigt hat. Team-Manager Herrmann unisono, aber deutlicher: "Wir holen doch keinen Ringer 1000 km da her, damit er Punkte abgibt!". Sollte Kiss noch eine Chance bekommen, so wird dies bei einer erneuten Niederlage wahrscheinlich vorerst auch die letzte sein.
Die Vereinsführung ist mit dem derzeitigen Tabellenstand mehr als zufrieden. "Unser Ziel für die Rückrunde muss der zweite Tabellenplatz sein." so 1. Vorsitzender Wolfgang Fleischer.
Am kommenden Samstag hoffen die Verantwortlichen des ASV wieder auf eine volle "JAHN-ARENA" und die Ringer auf eine lautstarke Unterstützung der Fans.
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Hoerman
Spammaster & Kenny Gorneth Fan Beiträge: 17.071
Zitat von Hoermanda habens aber böse auf die große schnauze bekommen.
Jepp, waren super Kämpfe dabeiBerlin aber ersatzgeschwächt, Hof auch nicht in Bestbesetzung (Schwergewicht)
In Antwort auf:1. Vorentscheidung um zweiten Tabellenplatz "JAHNARENA" kocht - Mitkonkurent TRV Berlin ersatzgeschwächt in Hof aufgelaufen
Der TRV Berlin kam leider ersatzgewächt nach Hof. Die Zeh-Schützlinge zeigten aber kein Erbarmen. Bereits zur Pause nach fünf Kämpfen stand es 18:1 für den ASV Hof.
Schon nach der Waage stand es 8:0 für Hof. Die Berliner hatten die Gewichtsklasse bis 55 kg nicht besetzt und in der Gewichtsklasse 66 kg A hatter der Berliner Ringer Übergewicht. Die Hofer Fans sahen in der gut gefüllten JAHNARENA schöne Kämpfe und konnten über acht Einzelsiege jubeln.
Der ASV Hof in Bestbesetzung angetreten überollte den Türkischen Ringer-Verein aus Berlin regelrecht. Aufgrund der Stilartumstellung in der Rückrunde kamen Svetoslav Neychev in der Gewichtsklasse bis 60 kg Freistil und Kaloyan Dinchev in der Gewichtsklasse bis 96 kg Greco zu ihren ersten Einsätzen. Beide feierten einen Einstand nach Maß. Neychev gelang ein Schultersieg in der ersten Runde. Dinchev konnte die Nummer zwei in Bulgarien in Schach halten.
Nachdem im Ringen der direkte Vergleich zählt, ist die Vorentscheidung um den zweiten Tabellenplatz in der 1. Bundesliga Nord somit vorerst zu Gunsten für den Hofer ASV gefallen.
Der Kampfrichter Eckhard Kapp aus Bücheloh (Thüringen) leitete die Kämpfe gut.
2. Ergebnisübersicht 55 kg (G) Matthias Hader - unbesetzt 4 : 0 OG 60 kg (F) Svetoslav Neychev - Salis Abdulleyev 4 : 0 SS (6:0) 66 kg A (G) Petr Svehla - Ümit Eser 4 : 0 ÜG (6:0, 6:0, 6:0) 66 kg B (F) Sascha Büchner - Arkadiusz Böhm 2 : 3 PS (3:1, 3:0, 0:1, 2:2, 1:1) 74 kg A (G) Tomas Sobecky - Yener Dagdemir 4 : 0 TÜ (7:0, 7:0, 7:0) 74 kg B (F) Dominik Zeh - Emin Eminov 3 : 0 PS (2:2, 1:0, 1:0) 84 kg A (G) Ramsin Azizsir - Abdurrahman Eren 4 : 0 TÜ (6:0, 6:0, 6:0) 84 kg B (F) Tamas Kiss - Selami Akosman 1 : 3 PS (3:3, 5:2, 0:1, 0:1) 96 kg (G) Kaloyan Dinchev - Georgi Zlatanski 3 : 0 PS (1:1, 3:0, 1:1) 120 kg (F) Ahmed Mehmedov - Stanimir Dinev3 : 1 PS (0:3, 2:1, 2:2, 1:0)
Legende: PS = Punktsieg, TÜ = technische Überlegenheit, SS = Schultersieg, OG = ohne Gegner, ÜG = Übergewicht
3. Die Ergebnisse im Einzelnen 55 kg, Greco - Matthias "Matze" Hader, Hof - unbesetzt, TRV Berlin
Diese Gewichtsklasse hatte der TRV Berlin nicht besetzt. (4:0, ohne Gegner)
Zwischenstand Hof - Berlin: 4 : 0
120 kg, Freistil - Ahmed Mehmedov, Hof gegen Stanimir Dinev, Berlin
In der ersten Runde kam es nach anfänglichem Abtasten zum Clinch. Aufgrund des Vorteils für den Berliner Ringer ging auch diese Runde an Berlin (0:1). In der zweiten Runde folgte ein offener Schlagabtausch der zu Gunsten von Ahmed endete (2:1). In der dritte Runde folgt erst aufgrund einer krassen Fehlentscheidung eine 2er Wertung für den Berliner Ringer. Diese konnte Ahmed aber seinerseits mit einer 2er Wertung egalisieren und kam zum Rundengewinn (2:2, letzte Wertung). In der vierten und letzten Runde ging Ahmed aufs Ganze und zeigte sich von seiner besten Seite. Er konterte blitzschnell einen Angriff seines Kontrahenden und kam somit über den Rundegewinn zum Sieg (1:0). (3:1, Punktsieg)
Zwischenstand Hof - Berlin: 7 : 1
60 kg, Freistil - Svetoslav "Putschko" Neychev, Hof gegen Salis Abullayey, Berlin
Der immer gut aufgelegte Putschko wollte gleich zu seinem Debüt glänzen. Dies schafte er auch, in dem er seinen Gegner nach einer bereits sicheren Punkteführung noch in der ersten Runde schulterte. Die JAHNARENA kochte nach diesem fulminanten Einstand. Der kleine Bulgare bedankte sich seinerseits bei den Fans mit einem Salto (6:0). (4 : 0 Schultersieg (SS))
Zwischenstand Hof - Berlin: 11 : 1
96 kg, Greco - Kaloyan Dinchev, Hof gegen Georgi Zlatanski, Berlin
Im Duell der Nummer 1 (Kaloyan Dinchev) gegen die Nummer 2 in Bulgarien sahen die Zuschauer ein taktisch geführten Kampf. Die erste Runde konnte Kaloyan zu seiner Hof-Premiere für sich entscheiden, da er zu erst den Vorteil in der Unterlage zugesprochen bekam (1:1, letzte Wertung). In der zweiten Runde das umgekehrte Bild. Kaloyan musste erst in die Unterlage. Sein Gegner war aber nicht in der Lage eine technische Wertung zu erzielen. Kaloyan dagegen konnte seine Widersacher durchdrehen (3:0). In der dritte Runde zeigte der Hofer Olympiateilnehmer seine ganze Cleverness und entschied diese Runder erneut durch die letzte Wertung für sich (1:1). (3:0, Punktsieg).
Zwischenstand Hof - Berlin: 14 : 1
66 kg A, Greco - Petr Svehla, Hof gegen Ümit Eser, Berlin
Hier konnte Berlin nur einen Ringer mit Übergewicht stellen. Somit bekam Petr die Punkte schon auf der Waage zugesprochen. In einem Freundschaftskampf liess sich Petr aber nicht lumpen und punktete den Berliner Ümit Eser schulbuchmäßig aus (6:0, 6:0, 6:0). (4:0, wegen Übergewicht)
Zwischenstand zur Pause: Hof - Berlin: 18 : 1
84 kg B, Freistil - Tamas Kiss, Hof gegen Selami Akosman, Berlin
Der Ungar in Hofer Diensten Tamas Kiss ging gleich zum Angriff über. Nach einer schönen Aktion führte er bereits 2:0. Durch einen Konter von Akosman konnte dieser zum 2:2 ausgleichen. Eine weitere 1er-Wertung von Tamas konnte Akosman erneut zum Rundengewinn ausgleichen (3:3, letzte Wertung). In der zweiten Runde ging Tamas aufs Ganze und gewann die Runde durch schöne Aktionen 5:2. Die dritte und vierte Runde konnte Akosman jeweils mit 0:1 für sich entscheiden. (1:3, Punktsieg)
Zwischenstand Hof - Berlin: 19 : 4
66 kg B, Freistil - Sascha Büchner, Hof gegen Arkadiusz Böhm, Berlin
Der leicht erkältete Sascha tat sich gegen einen zweitklassigen Gegner von Anfang an erstaunlich schwer. Die erste Runde gewann Sascha mit 3:1. Die zweite Runde gewann er im Clinch 2:0. In den nächsten drei Runden kam Böhm stärker auf und gewann diese mit 0:1, 2:2 und 1:1 (2:3, Punktsieg)
Zwischenstand Hof - Berlin: 21 : 7
84 kg A, Freistil - Ramsin Azizsir, Hof gegen Abdurrahman Eren, Berlin
Ramsin zeigte sich erneut von seiner besten Seite. Mit einer schönen Aktion nach der anderen punktete er seinen Gegner absolut überlegen aus. Selbst die ungeahnten ?Beisangriffe? seines Gegners konnten Ramsin nicht stoppen. Im Gegenteil, diese schienen Ramsin noch zu motivieren. Ramsin gewann überlegen drei Runden mit 6:0, 6:0 und 6:0. (4:0, technische Überlegenheit)
Zwischenstand Hof - Berlin: 25 : 7
74 kg A, Greco - Tomas Sobecky, Hof gegen Yener Dagdemir, Berlin
Tomas rang nicht nur gegen seinen Gegner, sondern eher um den Titel ?Publikumsliebling bei den ASV-Fans?. Er überzeugte erneut mit sehenswerten Aktionen in Boden. Er punkte seinen Gegner mit 21:0 Punkten aus und gewann somit alle drei Runden überlegen mit 7:0. (4:0, technische Überlegenheit)
Zwischenstand Hof - Berlin: 29 : 7
74 kg A, Freistil - Dominik "Nik" Zeh, Hof gegen Emin Eminov, Berlin
Ein Kampf in dem es um die Ehre ging. Hier trafen zwei Freistil-Giganten aufeinander. Alle Ehre dem Berliner Eminov, ein etatmäßiger 66 kg-Mann, der den Vergleich mit dem zweifachen Deutschen Meister und Militärweltmeister nicht scheute. In der ersten Runde hatte Nik leichte Vorteile und gewann diese durch eine 2er-Wertng mit 2:2 (höhere Wertung). In der zweiten Runde reichte dem Hofer Mannschaftsfüher eine Einser-Wertung um die Runde nach Hause zu ringen. In der dritten Runde tat Dominik nur noch das "Nötigste" und gewann diese nach Punkten mit 3:0. (3:0, Punktsieg)
Endstand ASV Hof - Berlin: 32 : 7
Gerhard Vogel 2. Vorsitzender
Athletiksportverein 1896 e.V. 95032 Hof Christiansreuther Str. 3
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In Antwort auf:. ASV fegt Thalheim von der Matte / Tabellenplatz zwei gefestigt
In der gut gefüllten JAHNARENA stellte sich der RV Thalheim am Samstagabend dem ASV Hof in der 1. Ringer-Bundesliga.
Bereits auf der Waage zeigte sich, dass die sympathischen Thalheimer auf Schadensbegrenzung aus waren. In der Gewichtsklasse bis 66 kg B Freistil hatte der Gegener von Sascha Büchner Übergewicht. Des weiteren hatten Sie Ihren reaktivierten Olaf Brandt (66 kg) nicht dabei und in der Gewichtsklasse bis 96 kg stellte sich Rüdiger Möhring mit über 50 Jahren dem Bulgarischen Olympiateilnehmer Kaloyan Dinchev auf Hofer Seiten.
Die Zuschauer bekamen hockklassigen Ringkampfsport zu sehen und waren allesamt zufrieden. Herauszuheben sind die Kämpfe in den Gewichtsklassen bis 60 kg Freistil, bis 74 kg Greco und 120 kg Freistil. Trotz des deutlichen Erfolges gegen die Ringer aus Thalheim, bleibt man beim ASV realistisch. Das Ziel des zweiten Tabellenplatz rückt aber immer mehr in greifbare Nähe.
Der Thalheimer Trainer bestätigte im Interview nach dem Kampf, dass Sie sich auf die hinteren Ränge (Leipzig und Rostock) konzentrieren wollen und gegen Hof derzeit keine Chance sehen. Der Hofer Cheftrainer Horst Zeh freute sich über weitere zwei Punkte im Kampf um den zweiten Tabellenplatz und wünscht seinem Trainerkollegen aus Thalheim alles Gute im Kampf um den Klassenerhalt.
Der Kampfrichter Peter Abele aus Aalen leitete bis auf wenige strittige Szenen die Kämpfe gut.
2. Ergebnisübersicht Stil Gew. Name (Heim) - Name (Gast) Punkte Wertung Zeit G 55 Matthias Hader - Patrick Baumann 1:3 PS (3:5, 0:7, 6:0, 2:3) 05:38 F 60 Svetoslav Neychev - Thomas Berger 4:0 TÜ (3:3, 7:0, 8:0) 05:01 G 66A Petr Svehla - Tobias Löffler 3:0 PS (3:0, 4:0, 2:0) 06:00 F 66B Sascha Büchner - Michael Arnas 4:0 ÜG (0:0, 0:0, 0:0) 06:00 G 74A Tomas Sobecky - Petr Bielesz 1:3 PS (3:0, 0:3, 1:4, 0:4) 08:00 F 74B Dominik Zeh - Dennis Mehlhorn 4:0 TÜ (5:0, 4:0, 5:0) 06:00 G 84A Ismail Yazici - Waldemar Streib 0:4 TÜ (0:2, 0:4, 0:7) 05:28 F 84B Ramsin Azizsir - Aleksandr Sommer 3:0 PS (3:0, 2:0, 5:0) 06:00 G 96 Kaloyan Dinchev - Rüdiger Möhring 4:0 SS (5:0) 01:14 F 120 Ahmed. Mehmedov - David Vala 3:2 PS (0:3,1:0,0:2,1:1,1:1) 10:13
Legende: PS = Punktsieg, TÜ = technische Überlegenheit, SS = Schultersieg, OG = ohne Gegner, ÜG = Übergewicht
3. Die Ergebnisse im Einzelnen 55 kg, Greco - Matthias "Matze" Hader, Hof gegen Patrick Baumann, RV Thalheim
Matze legte gleich mächtig los und ging auch in Führung in der ersten Runde. Dies musste er aber nach der Unterlage noch mit 3:5 abgeben. Die zweite Runde ging klar mit 0:7 an den Thalheimer Baumann. In der Runde drei kam Matze nochmal auf und gewann diese mit 6:0. In der vierten Runde hatte Matze nichts mehr zu zusetzten und unterlag mit 1:3.
Zwischenstand Hof - Thalheim: 1 : 3
120 kg, Freistil - Ahmed Mehmedov, Hof gegen David Vala, RV Thalheim
Der Tschechische Nationalstaffelringer Vala zeigt sich in der ersten Runde von seiner besten Seite und zeichnete sich durch seine Cleverness aus. Der Allrounder aus Thalheim gewann die erste Runde mit 0:3. Die zweite Runde ging kurz vor Schluss durch einen Einser an Ahmed (1:1 letzte Wertung). Im nächsten Durchgang musste der Clinch nach einem 0:0 nach zwei Minuten die Entscheidung bringen. Den Vorteil bekam zwar Vala, aber Ahmed zog die Aktion. Die Punkte bekam allerdings Vala (0:2). Die vierte Runde konnte Ahmed durch ein 1:1 (letzte Wertung) für sich entscheiden. Nach dem Rundenausgleich war nun wieder alles offen. In der entscheidenden Runde ging Vala wieder mit 0:1 in Führung. Jetzt warf Ahmed alles was er hatte in die Waagschale. Mit einem blitzsauberen Beinangriff nahm er den um zwei Köpfe größerem Vala kurz vor Schluß den entscheidenden Punkt ab (1:1). (3:2)
Zwischenstand Hof - Thalheim: 4 : 5
60 kg, Freistil - Svetoslav "Putschko" Neychev, Hof gegen Thomas Berger, RV Thalheim
Jetzt wartete ein Hochgenuss auf alle Ringerfans. Es trafen hier zwei Freistil-"Giganten" aufeinander. Von Beginn an schenkten sich beide Ringer nichts. Berger ging in der ersten Runde noch mit 0:3 in Führung. Diesen Rückstand konnte Putschko aber schnell wieder ausgleichen (3:3). In den folgenden beiden Runde brannte Svetoslav eine Feuerwerk an Freistilaktionen ab und gewann beide Runden mit 7:0 und 8:0. (0:4)
Kaloyan wusste, dass er gegen den Oldi von Thalheim ringen muß. Er machte es gegen den deutlich älteren Thalheimer Möhring gnädig. Nach einer sicheren Führung in der ersten Runde legte er Möhring auf beide Schultern. (4:0)
Zwischenstand Hof - Thalheim: 12 : 5
66 kg A, Greco - Petr Svehla, Hof gegen Tobias Löffler, RV Thalheim
Petr ging in diesem Kampf gegen den Newcomer aus Thalheim kein Risiko ein und machte Punkt für Punkt. So gewann Petr die erste Runde sicher mit 2:0. In der zweiten Runde wollte Löffler scheinbar mit Ohrfeigen gegen Petr punkten. Dieses Vorhaben wusste aber der Kampfrichter zu unterbinden und bedachte Löffler mit einer Verwarnung und belohnte Petr mit einer Einserwertung. Hierauf folgten noch weitere drei Punkte zum Rundengewinn (4:0). In der dritten Runde hatte Löffler nichts mehr zu zusetzen und Petr gewann diese Runde mit 2:0. (3:0)
Zwischenstand zur Pause: Hof - Thalheim: 15 : 5
84 kg B, Freistil - Ramsin Azizsir, Hof gegen Aleksandr Sommer, RV Thalheim
Die Zuschauer standen schon, als Ramsin die Matte betrat. Ramsin, Ramsin, Ramsin - Rufe hallten durch die JAHNARENA als Ramsin die erste Runde mit 3:0 gewann. In den Runden zwei und drei zeigte sich das gleich Bild. Die zweite und dritte Runde kontrollierte Ramsin ebenso und gewann sicher mit 2:0 und 5:0. (3:0)
Zwischenstand Hof - Thalheim: 18 : 5
66 kg B, Freistil - Sascha Büchner, Hof gegen Michael Arnas, RV Thalheim
Arnas gab bereits die Punkte auf der Waage ab wegen Übergewicht. Gegen das noch "unbeschriebene Blatt" Michael Arnas aus Thalheim ließ sich Sascha auch von Beginn an nichts vormachen. Sascha gewann alle drei Runden mit 2:0, 1:0 und 1:0. (4:0)
Zwischenstand Hof - Thalheim: 22 : 5
84 kg A, Greco - Ismail Yazici, Hof gegen Waldemar Streib, RV Thalheim
Ismail rang gut mit und verlor die erste Runde mit 0:2. In den nächsten beiden Runden unterlag Ismail in der Unterlage durch Durchdreher und Ausheber mit 0:4 und 0:7. (0:4)
Zwischenstand Hof - Thalheim: 22 : 9
74 kg A, Greco - Tomas Sobecky, Hof gegen Petr Bielesz, RV Thalheim
Jetzt ging es um die Ehre. In einem rein Tschechischen Duell ging die Nummer 1 in der Gewichtsklasse bis 66 kg (Tomas Sobecky) gegen die Nummer 1 in der Gewichtsklasse bis 74 kg (Petr Bielesz) aufeinander los. Die erste Runde entschied Tomas nach einem Durchdreher in der Unterlage mit 3:0 für sich. In der zweiten Runde geriet Tomas durch einen Durchdreher mit 0:2 in Rückstand. Diesen konnte Tomas nicht mehr aufholen und verlor die Runde mit 0:3. Die dritte Runde gewann Bielesz durch den Einfluß des Unparteiischen erneut mit 1:4. In der vierten Runde hatte Tomas seinem Landsmann nichts mehr entgegen zu setzen und unterlag erneut mit 0:4. (1:3)
Zwischenstand Hof - Thalheim: 23 : 12
74 kg A, Freistil - Dominik "Nik" Zeh, Hof gegen Dennis Mehlhorn, RV Thalheim
Nik zeigte sich gleich von seiner besten Seite und beendete die erste Runde mit 5:0. In den beiden weiteren Runden ließ sich Dominik auch nichts vormachen und erkämpfte sich Punkt für Punkt. Der Thalheimer Mehlhorn schien teilweise überfordert zu sein und hatte somit dem Lokalmatadoren nichts mehr entgegen zu setzen. Die Runden zwei und drei gewann Nik klar mit 4:0 und mit 5:0. (4:0)
Endstand ASV Hof - Thalheim: 27 : 12
Gerhard Vogel 2. Vorsitzender
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Zitat von ott29:11 für hof klatsche in fast allen klassen.
Und das nur, weil Trixi ned dabei war!!!
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Hoerman
Spammaster & Kenny Gorneth Fan Beiträge: 17.071
Bundesligist verpflichtet mit dem Tschechen Marek Svec vom Luckenwalder SC einen Top-Athleten für 120-kg-Klasse. Dominik Zeh löst seinen Vater Horst als Trainer ab.
Weltklassemann für den ASV Hof
„In letzter Zeit gab es viele Fragen und Gerüchte um den ASV Hof. Heute wollen wir ein bisschen Klarheit schaffen.“ Götz Gemeinhardt, der bei den Hofer Bundesligaringern bekanntlich als Hallensprecher fungiert, moderierte am gestrigen Mittwoch eine einberufene Pressekonferenz, in der ASV-Präsident Wolfgang Fleischer sowie seine Vorstandskollegen die zahlreichen Fragen beantworteten und auf die neuesten Entwicklungen im Verein eingingen.
Die wichtigste Frage war natürlich: „Wo ringt der ASV in der kommenden Saison?“ Mit dem geplanten Abriss der Jahnturnhalle wird auch die stimmungsvolle Atmosphäre begraben. Eine Lösung scheint jedoch in Sicht. Wolfgang Fleischer ist aber vorsichtig mit vorschnellen Informationen und wollte die Saaletalhalle in Oberkotzau als kommenden Ort für die Heimkämpfe noch nicht ganz bestätigen. „Wir sind noch in Gesprächen. Es sieht sehr gut aus. Aufatmen kann ich aber erst, wenn die Unterschrift unter dem Vertrag steht“, sagte Fleischer, der sich froh zeigte, endlich eine geeignete Ausweichstätte für die Ansprüche des Vereins gefunden zu haben.
Die neue Halle am Saaledurchstich sei zwar logistisch von Vorteil gewesen, habe aber den Platzansprüchen nicht genügen können. Somit kommt auf Organisator Michael Kemnitzer eine Menge Arbeit zu, denn, wie er sagt, „ein großer See-Container und eine halbe Garage müssen erstmal bewegt werden.“ In Oberkotzau sei es möglich, Teile des Equipments vor Ort zu positionieren und nicht ständig abbauen zu müssen.
„Play-offs – gerne auch mehr“
Nicht abbauen, sondern ihre Fitness aufbauen müssen die Athleten des ASV auch ein halbes Jahr vor Saisonbeginn. Und dies tun sie in Zukunft unter der Leitung von Dominik Zeh, der seinen Vater Horst auf der Trainerbank ablöst und in Zukunft gemeinsam mit Mannschaftsleiter Willi Popp das Team in der Bundesliga betreuen wird. „Mein Vater wird uns aber weiter beratend zur Seite stehen und sich auch am Trainingsalltag beteiligen“, versicherte Dominik, der mit dem aktuellen Mannschafts-Kader zufrieden ist. Kein Ringer bis auf die bereits gemeldeten Filip Soukup und eben Dominik Zeh hat den ASV verlassen. „Das zeigt, dass sich alle bei uns wohlfühlen“, betont Oliver Herrmann, der zusammen mit Sport-Präsident Gerhard Vogel für die sportlichen Belange zuständig ist und in engem Kontakt mit den Trainern steht. Dominik Zeh hat als Ziel den erneuten Einzug in die Play-offs ausgegeben. „Das ist unser Anspruch – und vielleicht wird es auch noch mehr.“ Soll heißen: „Wir wollen in Zukunft auch mal weiterkommen als bis ins Achtelfinale.“
Um diese Ziele zu erreichen, hat der ASV mächtig aufgerüstet. Ein Transfer überstrahlt dabei alle anderen Neuverpflichtungen: Vom Luckenwalder SC kommt Marek Svec für die 120-kg-Klasse. Der 36 Jahre alte Tscheche wurde Fünfter bei den Olympischen Spielen in Peking. „Ein absoluter TopMann, der die Lücke im Schwergewicht schließt und es trotz seines Alters nochmal wissen will. Sein Ziel ist Olympia 2012“, sagte ein erfreuter Dominik Zeh, der nun neben den Freistil-Ringern Mehmedov (eigentlich 96-kg-Klasse) und Boyadir Boyadiev einen Weltklasse-Ringer im Griechisch-römischen Stil aufbieten kann. Ebenso neu im Team ist der Tscheche Arthur Omarov, der als Ergänzung für Nachwuchstalent Ramsin Azizsir gilt. Dieser bleibt auch in der kommenden Saison in Hof und schlug alle lukrativen Angebote anderer Vereine aus. Wer alles am 17-Jährigen interessiert war, wollte Zeh nicht sagen. Eine weitere Auskunft konnte er aber über die 74- und 84-kg-Klasse geben. Dort ringt künftig Marcus Plodek, der vom Bundesliga-Absteiger Aachen-Walheim an die Saale wechselt. „Ein ungewöhnlicher Sportler, der sich stetig weiterentwickelt hat“, verrät der neue Coach, der in der kommenden Saison taktischer agieren will.
„Es bringt uns nicht weiter, wenn wir auch bei Auswärtskämpfen die beste Truppe stellen, und einigen dann die Kraft in den Play-offs fehlt.“ Mit Absicht verlieren will Zeh zwar keinen Kampf, „aber wenn sich die Play-offs abzeichnen, dann können wir auch mal auf einen Top-Ringer verzichten und ihn lieber für einen Topkampf aufsparen“.
Nur auf einer Position sehen die Verantwortlichen noch Handlungsbedarf. In der 96-kg-Klasse, die Ahmed Mehmedov besetzt, müsse noch Verstärkung her. „Doch der Markt ist abgegrast“, so Zeh, der jetzt noch bis zur EM abwarten will. Bis zum 31. Mai können noch Ringer verpflichtet werden.
Mit guten Vorzeichen geht der ASV Hof somit in seine dritte Bundesliga-Saison. „Weiter etablieren“, heißt es von Vereinseite. „Zumal es ab der Saison 2010/2011 wieder eine zwei-, statt dreigleisige Bundesliga geben wird. Wer dann in die Play-offs kommt, wird weiter erstklassig bleiben“, sagte Gerhard Vogel, der mit der bisherigen Arbeit im Verein absolut zufrieden ist. „Wir denken gleich, sind positiv verrückt und ziehen an einem Strang“, lobte er alle Beteiligten. „Mit dieser Einstellung können wir noch viel erreichen.“ Dominik Zeh drückte es noch offensiver aus: „Warum sollten wir nicht eines Tages deutscher Meister werden?“, fragte er in die Runde. „Nur wer sich Ziele setzt, wird sich auch weiterentwickeln.“
Kader ASV Hof
55 kg: Matthias Hader, Alexander Gavlik
60 kg: Radoslav Palchev, Svetoslav Neychev
66 kg: Petr Svehla, Ondrej Ulip, Thorsten Preiß, Sascha Büchner
74 kg: Tomas Sobecky, Thorsten Preiß, Ramsin Azizsir
84 kg: Marcus Plodek, Ramsin Azizsir, Arthur Omarov
96 kg: Ahmed Mehmedov
Koloyan Dinchev (?)
120 kg: Marek Svec, Boyadir Boyadiev, Ivan Ivanov (?), Ahmed Mehmedov
Schau mer mal, wichtig war auch das der Ramsin bleibt
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zu einer eventuellen Neugliederung der 1. Bundesliga
Nach eingehender Prüfung ist das Präsidium des ASV Hof zur Überzeugung gelangt, dass es aus wirtschaftlichen Gründen die dreigleisige 1. Bundesliga befürwortet.
Einer „Hauruck-Aktion“ des DRB, veranlasst durch die Misswirtschaft einiger Bundesligisten, kann der ASV Hof nicht zustimmen.
Wir sehen trotz zweier geplanter zusätzlicher Ligakämpfe keine wirtschaftliche Basis für eine Teilnahme an einer zweigleisigen Bundesliga. In der Vergangenheit haben wir die Erfahrung gemacht, dass Playoff-Kämpfe einen eigenen Charakter haben, besonders viele Zuschauer anziehen und uns entsprechende Mehreinnahmen aus Eintrittsgeldern und dem Verkauf von Speisen und Getränken einbringen. Im Zuge der Umstrukturierung zu einer zweigleisigen Liga würden uns sogar deutliche Mehrkosten entstehen.
Wir berufen uns auf die Bundesliga-Tagung vom 13. Februar 2009, bei der festgelegt wurde, dass in der kommenden Saison in einer dreigleisigen Bundesliga gerungen wird.
Sicher könnten die Vereine verstärkt Nachwuchsringer einsetzen, was der ASV Hof ohnehin plant, jedoch müssen wir auch die Interessen unserer zweiten Mannschaft berücksichtigen, die wir keinesfalls unnötig schwächen können und wollen, um nicht Gefahr zu laufen, dass das Team auseinander bricht.
Sollte es, gegen die Stimmen mehrerer Bundesligaklubs, zur Installation einer zweigleisigen Bundesliga kommen, kann das ASV-Präsidium heute noch nicht abschließend beurteilen, welche Entscheidung es treffen wird. Definitiv werden wir kein finanzielles Risiko eingehen, indem wir mehr Geld ausgeben als uns zur Verfügung steht.
Wir sind der Meinung, dass der DRB sich schützend vor seine Bundesligisten stellen sollte, um wirtschaftlichen Schaden von den solide wirtschaftenden Vereinen abzuhalten und erhebliche Imageverluste für die Randsportart Ringen zu verhindern.
Wir hoffen auf das (wirtschaftliche) Verständnis des Deutschen Ringerbundes.
ES IST UNS EINE EHRE - EGAL IN WELCHER LIGA - LEGENDEN STERBEN NIE! Selber Fans United * Fanatics 2003 & Rehauer Wölfe * Bis zum bitteren Ende.........